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Wissen · Sehen

Die richtige Brille am Bildschirm.

Eine spezielle Bildschirmbrille wird in der Regel notwendig, sobald die Akkommodationsbreite altersbedingt abnimmt — meist ab dem 40. Lebensjahr.

Wann wird eine spezielle Sehhilfe benötigt?

Grundsätzlich trägt die am Bildschirm arbeitende Person dieselbe Brille wie im Alltag. Wenn normale Lese- oder Gleitsichtbrillen den typischen Sehabstand zum Monitor (50–70 cm) nicht mehr scharf abdecken, ist eine auf den Arbeitsplatz abgestimmte Sehhilfe indiziert.

Brillenarten

  • Monofokalgläser (Einstärken): großes scharfes Blickfeld für eine feste Entfernung, Fernsicht unmöglich.
  • Spezielle Raumgleitsicht: kontinuierliche Korrektur Nah- bis Mitteldistanz (1,2 m oder 3 m).
  • Universal-Gleitsichtbrillen: oft ungeeignet, da der mittlere Sehbereich sehr schmal ist.

Hinweis: Eine Tönung der Gläser wird nicht empfohlen, da sie den Kontrast am Bildschirm mindert.

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