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Leistungen · Feuerwehr

Untersuchungen mobil am Gerätehaus.

Atemschutzgeräteträger, Feuerwehrtaucher und LKW-Fahrer untersuchen wir in unserer mobilen Praxis direkt bei Ihnen vor Ort — gerne am Übungsabend oder am Wochenende. Die komplette Untersuchung ist in der Regel binnen 30 Minuten erledigt.

Warum mobil?

Der Dienst bei der Feuerwehr stellt extreme Anforderungen an Körper und Geist. Ob unter schwerem Atemschutz, am Steuer des Löschfahrzeugs oder bei der Höhenrettung: Wir sorgen mit fundierten Untersuchungen dafür, dass Ihre Einsatzkräfte gesund bleiben und sicher zurückkehren.

Untersuchungen im Überblick

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G26.3

Atemschutztauglichkeit

Eignung für umluftunabhängige Atemschutzgeräte (>5 kg). Belastungs-EKG, Lungenfunktion, Seh- & Hörtest. Ziel: Herz-Kreislauf-Versagen unter Belastung ausschließen.

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Klasse C/CE

Führerscheinuntersuchung

Ärztliche und augenärztliche Untersuchung gemäß FeV für Ersterteilung oder Verlängerung. Gesichtsfeld, Dämmerungssehen, Check-up.

🧗
G41

Höhentauglichkeit

Für Drehleitermaschinisten und Höhenretter. Gleichgewichtsprüfung, Herz-Kreislauf-Check, neurologische Orientierung.

🤿
G31 / GTÜM

Feuerwehrtaucher

Spezialuntersuchung für Einsatztaucher — strengste Kriterien für HNO, Lunge und Herz. Druckausgleich, Spirometrie, Belastungs-EKG.

Untersuchungsintervalle nach DGUV V49

Atemschutzgeräteträger Gruppe 3 (Gerätegewicht > 5 kg):

  • Bis zum 50. Lebensjahr: Wiederholung alle 36 Monate
  • Ab dem 50. Lebensjahr: alle 12 Monate
  • Nach schwerer Erkrankung (> 6 Wochen AU, Lungenentzündung, Herzprobleme): vorzeitige Nachuntersuchung zwingend erforderlich

Sammeltermine direkt buchen

  • Samstag vormittags · 4–8 Personen · 4:30 h
  • Samstag nachmittags · 6–12 Personen · 5:00 h
  • Samstag ganztags · 12–20 Personen · 11:00 h
  • Mo-Fr abends · 4–8 Personen · 4:40 h

Die Beweggründe

Als aktiver Notarzt arbeite ich häufig mit den freiwilligen Feuerwehren aus dem Umkreis zusammen. Ich wurde darauf angesprochen, dass die notwendigen Untersuchungen für Atemschutzgeräteträger leider zunehmend erschwert zu erhalten sind. Der Ärztemangel macht eben leider auch vor den Feuerwehren nicht halt.

Aus diesem Grund habe ich beschlossen, dieser Entwicklung nicht tatenlos zuzusehen! Aus Verbundenheit zu den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren habe ich das Angebot der mobilen Untersuchungsmöglichkeit geschaffen.

— Ihr Dr. Dirk Wiepcke

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